Prävention und Gesundheitsförderung

Für die Verantwortlichen in den Unternehmen müssen sich die Investitionen in Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung lohnen. Deshalb unterstützt worXfourall Unternehmen in verschiedenen Bereichen, die Wirksamkeit von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und des Arbeitsschutzes zu prüfen, zu belegen und Ergebniss orientiert zu belegen und darzustellen.

Mehr Unternehmenserfolg durch gesunde und motivierte Mitarbeiter

Arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung von Unternehmen gem. Arbeitssicherheitsgesetz

Unser Bestreben ist, unseren Kunden zu gesünderen und erfolgreich arbeitenden Mitarbeitern zu verhelfen. Insgesamt betreuen wir deutschlandweit ca. 20.000 Erwerbstätige. Unsere Betreuung verhilft den Unternehmen zu einem partnerschaftlichen Verltnis zu ihrer Belegschaft, motivierten Mitarbeitern und einer höheren Präsenz der Mitarbeiter am Arbeitsplatz und somit zu einer effektiveren, reibungslosen Produktion bzw. Dienstleistungserbringung.

Was machen wir?

Wir verstehen uns als das durchführende Organ der betrieblichen Gesundheitsvorsorge. Vivaprevent setzt dieses Prinzip als Partner der worx group konsequent und erfolgreich um und trägt so zu einer ganzheitlichen Gesundheitsprävention innerhalb des Kundenunternehmens bei. Unser Betreuungsansatz beinhaltet ein weites Spektrum von Leistungen auf Basis individueller Lösungskonzepte.

Arbeitsmedizinische Vorsorgen und Untersuchungen sind seit dem 31.10.2013 durch die geänderte Fassung der Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) für alle Betriebe rechtlich neu geregelt.
Folgende Arten der arbeitsmedizinischen Vorsorgen können durchführt werden:

Den Arbeitnehmern werden individuell nach der Gefährdungslage ihrer Tätigkeiten arbeitsmedizinische Untersuchungen angeboten. Dazu gehören Hörtest, Sehtest, EKG, Röntgenuntersuchungen, Blutuntersuchungen u. a.
Eine zusätzliche körperliche Untersuchung kann weitere Erkenntnisse für die individuelle Beratung liefern.

Berufsgenossenschaftliche Untersuchungen

G 1.1           Gesundheitsgefährlicher mineralischer Staub, Teil 1: Quarzhaltiger Staub

G 1.2           Gesundheitsgefährlicher mineralischer Staub, Teil 2: Asbesthaltiger Staub

G 1.3           Gesundheitsgefährlicher mineralischer Staub, Teil 3: Keramikfaserhaltiger Staub

G 1.4           Staubbelastung

G 2             Blei oder seine Verbindungen (mit Ausnahme der Bleialkyle)

G 3             Bleialkyle

G 4             Arbeitsstoffe, die Hautkrebs oder zur Krebsbildung neigende
Hautveränderungen hervorrufen

G 5             Ethylenglykoldinitrat oder Glycerintrinitrat (Nitroglykol oder Nitroglycerin)

G 6             Kohlendisulfid (Schwefelkohlenstoff)

G 7             Kohlenmonoxid

G 8             Benzol

G 9             Quecksilber oder seine Verbindungen

G 10            Methanol

G 11            Schwefelwasserstoff

G 12            Phosphor (weißer)

G 13            Tetrachlormethan (Tetrachlorkohlenstoff)

G 14            Trichlorethylen

G 15            Chrom-VI-Verbindungen

G 16            Arsen oder seine Verbindungen (mit Ausnahme des Arsenwasserstoffs)

G 17            Tetrachlorethylen (Perchlorethylen)

G 18            Tetrachlorethan oder Pentachlorethan

G 20            Lärm

G 20-I          Lärm – Siebtest

G 20-II         Lärm – Ergänzungsutersuchung

G 21            Kältearbeiten

G 22            Säureschäden der Zähne

G 23            Obstruktive Atemwegserkrankungen

G 24            Hauterkrankungen (mit Ausnahme von Hautkrebs)

G 25            Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten

G 26            Atemschutzgeräte

G 26-I          Atemschutzgeräte Gruppe 1

G 26-II         Atemschutzgeräte Gruppe 2

G 26-III        Atemschutzgeräte Gruppe 3

G 27            Isocyanate

G 28            Arbeiten in sauerstoffreduzierten Räumen

G 29            Benzolhomologe (Toluol, Xylole)

G 30            Hitzearbeiten

G 31            Überdruck

G 32            Cadmium oder seine Verbindungen

G 33            Aromatische Nitro- oder Aminoverbindungen

G 34            Fluor oder seine anorganischen Verbindungen

G 35            Arbeitsaufenthalt im Ausland unter besonderen klimatischen und gesundheitlichen Belastung

G 36            Vinylchlorid

G 37            Bildschirmarbeitsplätze

G 38            Nickel oder seine Verbindungen

G 39            Schweißrauche

G 40            Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein

G 41            Arbeiten mit Absturzgefahr

G 42            Tätigkeiten mit Infektionsgefährdung

G 43            Biotechnologie

G 44            Buchen- und Eichenholzstaub

G 45            Styrol

G 46            Belastungen des Muskel- und Skelettsystems

G 88            Deponie (BG-Bau)

G 88            Holzschutzmittel (BG Holz und Metall)

Arbeitsspezifische, berufsgenossenschaftliche H-Vorsorgeuntersuchungen in Berlin:

H1             Lärm (Gartenbau-BG)

H2             Pflanzenschutzmittel (Gartenbau-BG)

H3             Schweißen (Gartenbau-BG)

H4             Asbest (Gartenbau-BG)

H5             Eichen- und Buchenholzstaub (Gartenbau-BG)

H7             Atemschutzgeräte (Gartenbau-BG)

H8             Arbeiten im Forst (Gartenbau-BG)

H9             Baumarbeiten (Gartenbau-BG)

H10           H10 Kompostierungsanlagen (Gartenbau-BG)

Weitere arbeitsmedizinische Untersuchungen in Berlin:

  • Einstellungsuntersuchungen (siehe DGUV Information 250-010)
  • Eignungs-/Tauglichkeitsuntersuchungen (siehe DGUV Information 250-010)
  • Röntgen- / Strahlenschutzverordnung
  • Nachtarbeit gemäß Arbeitszeitgesetz (AZG)
  • Nacht- und Schichtarbeit
  • Technische Regeln Gefahrstoffe
  • Begasungen nach TRGS 512 und TRGS 513
  • Untersuchungen nach GMP-Richtlinien
  • FeV Fahrerlaubnisverordnung
  • Jugendarbeitsschutzuntersuchungen
  • IFSG Infektionsschutzgesetz – Ärztliche Beratung
  • Sportboot – Führerschein

Beim Gesundheitsschutz werden die langfristigen Auswirkungen der beruflichen Tätigkeit auf die Gesundheit der beschäftigten Mitarbeiter untersucht. Ziel ist die Vorbeugung vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Berufskrankheiten.

Als Schlagzeile ist : „Arbeit macht krank“, oft zu lesen. Doch Arbeit kann und sollte auch zum Erhalt der Gesundheit beitragen. Arbeit kann Identität und Selbstwertgefühl stärken, zu sozialer Anerkennung und zum Aufbau von Kompetenzen führen. Deshalb unterstützen wir Ihre Frage, wie Arbeit gestaltet sein sollte, damit sie „gesund ist und gesund hält“.

In firmenspezifischen Projekten entwickeln wir mit ihnen Ziele, Maßnahmen und Handlungshilfen, um   „Gesunde Arbeit“ noch besser in Ihrem Unternehmen und zu den Mitarbeitern zu bringen.

„Gestaltung gesunder Arbeit“ muss auch nach Antworten für Beschäftigtengruppen oder Branchen erzielt werden, in denen besonderer Präventionsbedarf besteht. 

Gesundheit umfasst körperliches, seelisches, geistiges und soziales Wohlbefinden. Bedeutend für die Gesundheit sind auch die Arbeitsbedingungen. 30 bis 40 % der krankheitsbedingten Ausfallzeiten lassen sich durch ein effizientes Gesundheitsmanagement im Betrieb vermeiden – laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Gesundheitsschutz gehört, ebenso wie Arbeitssicherheit, zu den Unternehmerpflichten nach dem Arbeitsschutzgesetz.

Unsere Leistungen

Wir bieten Ihnen nach Absprache verschiedene Seminare zum Gesundheitsschutz an:

  • Rücken Wirbelsäule
  • Ausgleichs-Gymnastik fürs Büro und Stehberufe
  • Mittagessen, das fit macht
  • Fit for Work
  • Alkohol
  • Psychische Belastungen
  • Zeitmanagement

Ihr Nutzen

  • krankheitsbedingte Ausfalltage werden gesenkt
  • Motivation der Mitarbeiter steigt
  • Betriebs- Arbeitsklima wird verbessert
  • Ansehen und Image in der Öffentlichkeit von Ihrem Unternehmen wird verbessert
  • höhere Qualität und Produktivität.

Sprechen Sie mit uns, es lohnt sich für Sie.

Sicherheit ist Ihr Gewinn.

Um sicherzustellen, dass bei einem Unfall Erste Hilfe geleistet werden kann, ist der Arbeitgeber verpflichtet, Ersthelfer ausbilden zu lassen. In vielen Fällen trägt ihre BG die Kosten für die Aus- und Fortbildung. Einige Personengruppen, zum Beispiel im Gesundheitsdienst benötigen keine zusätzliche Ausbildung.

Damit jederzeit bei einem Arbeitsunfall sofort geholfen werden kann, muss in jedem Unternehmen von 2 bis 20 anwesenden Versicherten stets mindestens ein Ersthelfer anwesend sein. Bei mehr als 20 anwesenden Versicherten müssen in Verwaltungs- und Handelsbetrieben fünf Prozent und in sonstigen Betrieben zehn Prozent Ersthelfer anwesend sein.

Die Ausbildung zum betrieblichen Ersthelfer besteht aus einem 8-stündigen Lehrgang, der spätestens alle zwei Jahre durch ein achtstündiges Erste-Hilfe-Training aufgefrischt werden muss.

Grundlehrgang und Fortbildung dürfen nur durch sogenannte ermächtigte Stellen durchgeführt werden. Diese Auflagen erfüllt unser Partner. Hier der direkte Link. Berufen sie sich gerne auf uns.

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